Widerstand im NS-Regime: 600 Gäste besuchen Ausstellung der Willy-Brandt-Realschule
Am 27. Januar 2026, dem Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus, erinnerten Schüler:innen der Willy-Brandt-Realschule in Herten an den Widerstand, den jüdische Menschen gegen das NS-Regime geleistet haben. Unterstützt wurden die Schüler:innen der 10. Jahrgangsstufe von der Stadt Herten, dem Förderverein „Demokratie Leben“ sowie von den ZUKUNFTSWERKERN.

Von links: Andreas Sondermann, Schulleiter der Willy-Brandt-Schule Herten, Markus Werner, Vorsitzender des Fördervereins der Willy-Brandt-Schule, sowie Dr. Bernhard Kasperek, Vorsitzender des Vorstands von DIE ZUKUNFTSWERKER
Mehr als 600 Schüler:innen und weitere Interessierte besuchten die Ausstellung in der Willy-Brand-Schule und bestaunten verschiedenste multimediale Ausstellungsstücke: vom virtuellen Rundgang durch das weltbekannte Anne-Frank-Haus in Amsterdam über Kurzfilme bis zu den eigens für die Aufstellung aufgenommenen Podcasts „Die Welle“. Mit emotionalen Installationen wie gebastelten Collagen, Zeichnungen und den „Erinnerungskoffern“ erinnerten die Schüler:innen an Opfer des NS-Regimes und berichteten von den Geschichten und Schicksalen dieser Menschen.
Doch die Ausstellung sollte nicht nur in die Vergangenheit blicken: Indem sich die Schüler:innen mit dem Thema „Rassismus“ auseinandergesetzt haben, eröffneten sie kritische Perspektiven auf unsere heutige Gesellschaft und was jede:r Einzelne tun kann, um „Nie wieder“, der Warnruf der Holocaust-Erinnerungsbewegung, auch in Zukunft Realität werden zu lassen.
- Von links: Andreas Sondermann, Schulleiter der Willy-Brandt-Schule Herten, Markus Werner, Vorsitzender des Fördervereins der Willy-Brandt-Schule, sowie Dr. Bernhard Kasperek, Vorsitzender des Vorstands von DIE ZUKUNFTSWERKER

























